++ 19. Februar 2007 ++
Die FIFA und die zwölf Austragungsstädte der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006TM, darunter auch die Stadt Hamburg in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur Kontrapunkt, haben für die Fan Feste den Deutschen Marketing-Preis des Sports 2007 erhalten. Die Auszeichnung wurde für das innovative ganzheitliche Veranstaltungs- und Vermarktungskonzept der offiziellen Public-Viewing-Events vergeben.
Das Deutschland-Büro der FIFA, die WM-Städte und das Organisationskomitee entwickelten ein einheitliches Dach-Konzept, das jeder veranstaltenden Stadt Raum für eine individuelle Umsetzung ermöglichte. Das aus der Feder von Kontrapunkt stammende Konzept für Hamburg zeichnete sich neben seiner Gestaltung als echtes Stadion mit Tribünen und Innenraum auch durch den, unter den Fan Festen einmaligen, Boulevard der Nationen aus, der jedes teilnehmende Land repräsentierte.
18 Millionen Fans fieberten im Sommer 2006 auf den Fan Festen der WM-Städte, der größten Fussballparty aller Zeiten, mit und trugen wesentlich zu der international viel gerühmten Atmosphäre bei. Die friedlich und fröhlich feiernden Anhänger auf den Fanmeilen wurden rund um den Globus ausgestrahlt. Durch seine Attraktivität in Lage und Gestaltung lieferte gerade das Fan Fest Hamburg sehr oft emotionale Bilder auf die heimischen Bildschirme. Mit über 1,5 Millionen Gästen und über 400 Millionen Medienkontakten war es eines der aufmerksamkeitsstärksten Fan Feste während der WM.
Die Verleihung des vom Fachmagazin Sponsors und der Europäischen Sponsoring Börse (ESB) lancierten Preises fand am Montag, 5. Februar 2007, anlässlich des ISPO-Sportsponsoring-Kongresses in München statt. FIFA-Exekutivkomiteemitglied Gerhard Mayer-Vorfelder und Gerd Kolbe, Leiter des WM-Büros in Dortmund und stellvertretender Sprecher der FIFA WM-Städte, nahmen den Preis stellvertretend für den Weltfussballverband und die Städte entgegen.
Der Deutsche Marketing-Preis des Sports ehrt einmal im Jahr die besten Marketingkampagnen der vergangenen zwölf Monate. Der Gewinner wurde in einer öffentlichen Online-Wahl von mehr als 2000 Teilnehmern aus der Sportmarketingbranche ermittelt.




